Alfa Romeo kann auch Geländewagen bauen!

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Alfa Romeo Q4

 Alfa Romeo kombiniert seit Jahrzehnten Sportlichkeit und Traktion dank seiner langen Tradition von Allradantrieben.

Während das kollektive Bewusstsein Alfa Romeo oft mit der Brillanz der Antriebstechnik und dem Lyrismus der Verbrennungsmotoren verbindet, kultiviert der Mailänder Hersteller eine andere Expertise, die subtiler, aber ebenso wichtig ist: den Allradantrieb. Weit entfernt von einer bloßen Sicherheitsmaßnahme, feiert das Q4-System heute 75 Jahre Entwicklung und beweist, dass eine verbesserte Traktion sowohl das Fahrvergnügen als auch die Sicherheit fördern kann.

Die 4×4-Abenteuer von Alfa Romeo beginnen nicht erst heute. Sie haben ihren Ursprung im Jahr 1951 mit der 1900M „Matta“, einem robusten Aufklärungsfahrzeug, das die Grundlagen der Geländetraktion legte. Doch es sind die 80er und 90er Jahre, in denen die Marke mit dem Biscione einen strategischen Wandel vollzieht.

Von der „Matta“ zu den DTM-Strecken

Von der Alfa 33 4×4 bis hin zur furchtlosen 155 Q4 – siegreich in DTM und Superturismo – hat sich der Allradantrieb zu einem Instrument reiner Leistung entwickelt. Diese historische Legitimität spiegelt sich heute in den Zahlen wider: Im Jahr 2025 werden 26 % der weltweiten Verkaufszahlen der Marke das Q4-Emblem tragen, ein Anteil, der auf 90 % beim SUV Stelvio ansteigt.

Heute basiert die Q4-Technologie auf zwei unterschiedlichen Architekturen, je nach Plattform:

  • Die mechanische Architektur (Giulia und Stelvio): Treu dem sportlichen DNA, priorisiert das System die Antriebskraft unter normalen Bedingungen. Dank eines aktiven Verteilergetriebes (ATC) wird das Drehmoment vorausschauend an die Vorderachse weitergeleitet. Das Ziel? Die Beweglichkeit einer Sportlimousine zu bewahren und gleichzeitig eine tadellose Traktion auf Schnee oder rutschiger Fahrbahn zu garantieren.
  • Die hybride Innovation (Junior und Tonale): Hier gibt es keine physische Verbindung zwischen den Achsen mehr. Ein dedizierter Elektromotor an der Hinterachse übernimmt die Funktion des 4×4. Diese Lösung ist leichter und reaktionsschneller und ermöglicht eine sofortige Leistungssteuerung, wie beim neuen Junior Ibrida Q4, der seine Traktion selbst bei niedrigem Batteriestand aufrechterhalten kann.

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Egal ob es sich um den Tonale Plug-In Hybrid oder den mächtigen Stelvio Quadrifoglio mit 520 PS handelt, die Philosophie bleibt identisch: Die Technologie soll zugunsten des Fahrerlebnisses in den Hintergrund treten. Im Jahr 2026 wird Alfa Romeo beweisen, dass der 4×4 kein Gewichtsnachteil mehr ist, sondern eine natürliche und noch zu wenig genutzte Erweiterung der Leistung.

EBENFALLS LESENSWERT: Zwei schießwütige Omas von Alfa Romeo sind zurück

This page is translated from the original post "Alfa Romeo sait aussi faire des 4X4 !" lang Französisch.

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