Lucid glaubt immer noch, eine Chance auf Erfolg zu haben
Seien wir ehrlich, wir sind viel skeptischer, was die Erfolgschancen des in Kalifornien ansässigen Herstellers Lucid angeht.
Heute haben wir die elektrische Limousine Air zu über 80.000 Euro und die Air Sapphire mit außergewöhnlichen Leistungen für 250.000 Euro. Der nächste SUV Gravity wird auch nicht billig sein. Aber CEO Peter Rawlinson hat angegeben, dass die Ziele von Lucid über die bisher gesehenen zwei Elektrofahrzeuge hinausgehen.
Die elektrische Limousine Air von Lucid ist opulent, beeindruckend und richtet sich an gut betuchte Kunden. Doch das kalifornische Start-up will sich nun mit seiner nächsten Modellreihe auf das Gebiet des Massenmarkts wagen. Eine vorsichtige Strategie, die zunächst auf Premium-Elektrofahrzeuge mit hohen Gewinnspannen setzt, um sich abzuheben, bevor sie erschwinglichere und massentaugliche Autos auf den Markt bringen, um ihre Attraktivität zu erweitern.
Dafür muss ein Verkaufspreis unter 50.000 Euro erreicht werden, was keine Garantie dafür ist, mit den Tesla Model Y und Model 3 konkurrieren zu können. Lucid hebt zudem eine strengere Qualitätskontrolle als den Rest des Marktes hervor, um sich abzuheben.
Am Ende nichts wirklich Neues… Immer die gleichen Versprechen ohne überzeugende Ergebnisse. Nicht jeder ist Tesla!
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This page is translated from the original post "Lucid croit encore avoir une chance de réussir" lang Französisch.
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