Porsche, Bugatti und Rimac scheiden sich!

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Porsche Bugatti Rimac

Porsche verkauft seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und Rimac Group an ein internationales Konsortium.

Porsche hat den Verkauf seiner Anteile an Bugatti Rimac und Rimac Group an ein internationales Konsortium unter der Leitung von HOF Capital, einer New Yorker Investmentgesellschaft, bekannt gegeben. Die Vereinbarungen wurden am selben Tag unter dem Vorbehalt der üblichen regulatorischen Genehmigungen unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion wird vor Ende 2026 erwartet.

Die 2021 gegründete Joint-Venture Bugatti Rimac verband Porsche (45 %) und Rimac Group (55 %), wobei Porsche außerdem 20,6 % des Kapitals von Rimac Group hielt. Durch diese Partnerschaft konnte Bugatti neuen Schwung erhalten, insbesondere bei der Entwicklung von Hybrid- und Elektrotechnologien, während das Erbe von Exzellenz und extremer Leistung bewahrt blieb.

Unabhängigkeit oder Ende der Abhängigkeit?

Mit diesem vollständigen Verkauf konzentriert sich Porsche erneut auf seine Kernstrategie: die ikonischen Sportmodelle der deutschen Marke. „Indem wir unsere Beteiligungen abgeben, zeigen wir, dass wir uns auf das Kerngeschäft von Porsche konzentrieren“, sagte Dr. Michael Leiters, CEO von Porsche AG. Er dankte Mate Rimac und seinem Team für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Mate Rimac, Gründer von Rimac und CEO von Bugatti Rimac, zeigte sich seinerseits zuversichtlich: „Porsche war ein entscheidender Partner. Jetzt haben wir eine Struktur, die es uns ermöglicht, unsere langfristige Vision noch schneller umzusetzen.“

Das Konsortium, zu dem BlueFive Capital als Hauptinvestor sowie amerikanische und europäische Institutionen gehören, wird es Rimac Group ermöglichen, die volle Kontrolle über Bugatti Rimac zu übernehmen. HOF Capital wird der größte Aktionär von Rimac Group neben Mate Rimac. Hisham Elhaddad (HOF Capital) und Hazem Ben-Gacem (BlueFive Capital) lobten das einzigartige Erbe von Bugatti, das für Innovation und handwerkliches Können steht.

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