„Zu spät“-Schild in Sicht für Fisker

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Fisker

Das schöne Abenteuer von Henrik Fisker neigt sich dem Ende zu. Mangels eines Käufers hat der Hersteller seine Mitarbeiter bereits informiert.

Seit vielen Wochen müssen die Mitarbeiter von Fisker schon bei dem bloßen Gedanken daran, jeden Morgen ihre Mailbox zu öffnen, zittern. Und die aktuellen Entwicklungen geben ihnen leider Recht. Per E-Mail hat der Hersteller diese Woche seine Mitarbeiter darüber informiert, dass es in den kommenden zwei Monaten zu Entlassungen und zur Schließung der Fabriken und Werkstätten kommen könnte, falls das Unternehmen seine finanzielle Zukunft nicht sichern kann.

Unsere Kollegen von Business Insider erhielten eine Kopie dieser Nachricht, deren Formulierungen keinen Zweifel zulassen. Fisker versichert darin, alles zu tun, um die Liquiditätsprobleme zu lösen, und bestätigt, dass Gespräche mit verschiedenen potenziellen Investoren geführt werden, um einen Übernahmeplan aufzustellen. Die Möglichkeit einer Restrukturierung wird ebenfalls erwähnt, doch angesichts der finanziellen Lage des Herstellers ist diese Option völlig unrealistisch. Die Botschaft ist sehr klar: „Es ist möglich, dass diese Bemühungen nicht erfolgreich sein werden…“

Das amerikanische Gesetz verpflichtet Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern, das gesamte Personal zwei Monate im Voraus über einen möglichen Sozialplan zu informieren. Die Frist ist somit auf den 28. Juni gesetzt. Wenn bis zu diesem Datum keine Lösung gefunden wird, schließen die Einrichtungen, die Vermögenswerte werden liquidiert und die Mitarbeiter entlassen. Eine unvermeidliche Realität, die wir leider schon lange kommen sahen.

This page is translated from the original post "Panneau „Trop Tard“ en vue pour Fisker" lang Französisch.

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