Das neue elektrische MG-Modell stammt aus den 1960er Jahren!

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MG MGB Frontline Bee

Der Restomod-Spezialist Frontline Cars hat sich der MG MGB GT aus den 1960er Jahren mit einer Elektro-Umrüstung angenommen.

Diese Elektro-Umrüstung auf Basis des MG MGB zeichnet sich dadurch aus, dass ein Elektromotor mit einem voll funktionsfähigen manuellen Getriebe kombiniert wird.

Der als Bee GT bezeichnete Elektro-MG soll „engagierend und angenehm zu fahren sein, ohne Kompromisse“, trotz des Umstiegs auf einen modernen Antriebsstrang. Sein Hyper 9 100V-Motor soll ein Drehmoment liefern, das mit dem eines konventionellen Verbrennungsmotors vergleichbar ist. Er dreht bis zu 9000 U/min und liefert 114 PS an die Hinterräder, wodurch die Bee GT den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden schafft.

Das sofort verfügbare Drehmoment des Elektromotors ermöglicht es der Bee, auch beim Anfahren und Anhalten in einem ihrer fünf Gänge nicht abgewürgt zu werden – wie es bei einem herkömmlichen Verbrennungsmotor der Fall wäre. Außerdem kann dieser MG, wenn gewünscht, ausschließlich im zweiten und dritten Gang gefahren werden. Nun ja, das ist absolut nutzlos, aber warum nicht…

Im Innenraum ersetzt die Bee den MGB-Drehzahlmesser mit Nadel durch ein komplett überarbeitetes Cockpit, das anzeigt, wie viel Energie der Motor verbraucht oder bei Verzögerungen zurück gewinnt. Die Reichweite wird auf der Kraftstoffanzeige dargestellt.

Die Bee ist deutlich leichter als die meisten elektrischen Sportwagen. Während ein Abarth 500e 1410 kg wiegt, bringt der umgebaute MG nur 1186 kg auf die Waage, gleichmäßig auf beide Achsen verteilt. Die Stiländerungen sind ebenso subtil, mit zeitgenössischen Dunlop-Reifen und einem aggressiveren Front-Splitter. Sie ist sowohl als Coupé als auch als Roadster erhältlich – letzterer verzichtet dabei auf die Bezeichnung „GT“.

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This page is translated from the original post "La nouvelle MG électrique vient des années 1960 !" lang Französisch.

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