Jean-Michel Jarre kreiert eine Klangidentität für Renault

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Jean-Michel Jarre Renault

Pionier der elektronischen Musik, Jean-Michel Jarre, hat Renault unterstützt, um zwei Arten von Klängen zu entwickeln.

Ein Elektroauto ist zwar frei von Motorengeräuschen, aber wenn man das Brummen eines Diesel- oder das Summen eines 3-Zylinder-Motors hört, ist das wirklich so schlecht? Ein Pfeifen eines Elektromotors ist keineswegs unangenehm und hat ein neues Anwendungsfeld im Bereich Sounddesign eröffnet. Ein Renault Zoe ist zum Beispiel sofort an seinem VSP (Vehicle Sound for Pedestrians) erkennbar, dem Außengeräusch, das das Elektroauto bei niedriger Geschwindigkeit abgibt, um Fußgänger zu warnen.

Doch es gibt noch viele andere künstliche Geräusche im Auto, wie das der Blinker, die „Piepser“ des Bildschirms oder auch die Audioausgabe im Innenraum. Daher ist es sinnvoll, neben den eigenen Ingenieuren auch Klangexperten wie Jean-Michel Jarre hinzuzuziehen.

Eines der ersten Projekte des Künstlers war die Entwicklung, in Zusammenarbeit mit dem Ircam und den Sounddesign-Teams der Gruppe, von zwei Klangtypen für die elektrischen und hybriden Modelle von Renault: der berühmte VSP und der Klang der Begrüßungssequenz, wenn man das Fahrzeug betritt.

Die Dokumentation „Hinter den Kulissen des Sounddesigns“ zeigt die Hintergründe der geleisteten Arbeit und veranschaulicht Jean-Michel Jarres Beitrag sowohl als Schöpfer als auch als Ingenieur.

This page is translated from the original post "Jean-Michel Jarre crée une identité sonore Renault" lang Französisch.

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