Tesla spielt in Schweden mit dem Feuer

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Tesla grève

Die Gewerkschaften erhöhen den Druck auf Tesla, das immer mehr in Schwierigkeiten gerät, während sich der Konflikt verschärft und auf Dänemark ausweitet.

Tesla sieht sich einer immer heftigeren Reaktion der Gewerkschaften und einiger der mächtigsten Pensionsfonds der nordischen Region gegenüber. Solange sich Elon Musk damit begnügte, die schwedische Gewerkschaftsbewegung zu ignorieren, blieb der Konflikt überschaubar, doch die Umleitung einiger Autos von schwedischen zu dänischen Häfen ist die Provokation zu viel. Der Kniff war zu offensichtlich, um den Gewerkschaften entgehen zu können.

Der amerikanische Hersteller glaubte daher, eine wirksame Umgehungsmaßnahme gefunden zu haben, indem er die Autos über dänische Häfen nach Schweden verschiffte, nachdem sich die schwedischen Hafenarbeiter dem Konflikt angeschlossen hatten. Der Trick hielt nur wenige Tage und stärkte letztlich nur die Entschlossenheit der Streikenden. Schlimmer noch, die dänischen Hafenarbeiter und Lkw-Fahrer haben sich nun dem Kampf ihrer schwedischen Kollegen angeschlossen und weigern sich, Autos für Schweden zu entladen und zu transportieren.

Was könnten die nächsten Schritte in diesem Konflikt sein? Die schwedische Transportarbeitergewerkschaft kündigte an, ab dem 24. Dezember 2023 keine Abfallentsorgung mehr in den Tesla-Werkstätten durchzuführen. Dansk Metal, die mächtige dänische Metallarbeitergewerkschaft, bemüht sich ihrerseits, die Unterstützung deutscher Gewerkschaften zu gewinnen. Tesla beschäftigt 11.000 Mitarbeiter in seiner Megafabrik in Grünheide bei Berlin, ein naheliegendes Ziel.

AUCH LESEN: Warum Tesla auf induktives Laden besteht?

This page is translated from the original post "Tesla joue avec le feu en Suède" lang Französisch.

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