Ferrari Luce: Die elektrische Entladung!
Entdecken Sie die Ferrari Luce, das allererste 100 % elektrische Modell aus Maranello, eine revolutionäre GT mit 1.050 PS, entwickelt mit Jony Ive, die die Zukunft des Elektro-Supercars neu definiert.
Maranello hat das Schweigen gebrochen. Am 26. Mai 2026 in Rom vorgestellt, ist die Ferrari Luce nicht nur das erste 100 % elektrische Auto der Marke mit dem springenden Pferd; es ist ein technologisches Erdbeben, das die Identität des Herstellers neu definiert.

Eine disruptive Architektur
Vergessen Sie die Kompromisse der heutigen Elektro-GTs. Die Luce (die „Licht“) hat eine Grand-Touring-Silhouette mit vier Türen und fünf Sitzen, das Ergebnis einer einzigartigen Zusammenarbeit mit dem Designer Jony Ive. Ihr Chassis, das zu 75 % aus recyceltem Aluminium besteht, beherbergt eine 122 kWh-Batterie, die in ein 800V-System integriert ist und eine Reichweite von 530 km bietet.


Doch das Herz des Biests besteht aus vier unabhängigen Elektromotoren. Gemeinsam entwickeln sie eine kolossale Leistung von 1.050 PS im Boost-Modus. Das Ergebnis ist eindeutig: ein Sprint von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h.
Emotion ohne V12?
Die große Frage betraf die Klangseele. Ferrari hat die Zweifel mit einem „emotionalen Signatursystem“ ausgeräumt, das die natürlichen Frequenzen der Elektromotoren verstärkt und einen authentischen mechanischen Crescendo erzeugt, fernab der synthetischen Klänge der Konkurrenz.


Was die Dynamik betrifft, so erbt die Luce die aktiven Aufhängungen des Hypercars F80, die den Einsatz von herkömmlichen Stabilisatoren überflüssig machen und trotz ihrer luxuriösen Familienkategorie eine erstaunliche Agilität bieten.
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Maximale Leistung | 1.050 PS (772 kW) |
| Beschleunigung | 0-100 km/h in 2,5s |
| Höchstgeschwindigkeit | 310 km/h |
| Batterie | 122 kWh (800V-Architektur) |
| Startpreis | 550.000 € |
Ein „Apple-ähnliches“ Interieur
Das Innendesign markiert einen Wendepunkt in Richtung minimalistischer Taktilität. Es gibt einen 12,5 Zoll OLED-Bildschirm mit Grafiken, die an analoge Instrumente erinnern, und eine vereinfachte physische Benutzeroberfläche, in der gebürstetes Aluminium auf nachhaltige Couture-Materialien trifft. „Es ist kein Übergang, es ist eine Ergänzung zu unserer DNA“, erklärte Benedetto Vigna, CEO von Ferrari.



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Mit einem Einstiegspreis von 550.000 € wird die Luce zum teuersten Serienmodell der Baureihe und beweist, dass die elektrische Zukunft für Maranello an der Spitze der Exklusivität steht. Die ersten Auslieferungen werden im vierten Quartal 2026 erwartet.
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This page is translated from the original post "Ferrari Luce : La décharge électrique !" lang Französisch.
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