Cadillac und Michael Bay: der Überraschungsstreit beim Super Bowl!
Eine Werbung, die anlässlich des Super Bowl ausgestrahlt wurde, führt zu einem Konflikt zwischen Cadillac und dem Regisseur Michael Bay.
Cadillac wollte für seine erste Saison in der Formel 1 groß auftrumpfen und hat dafür Michael Bay engagiert, den Meister der Blockbuster und spektakulären Explosionen. Bekannt für Transformers, Armageddon, Bad Boys und Pearl Harbor, ist Bay die Referenz, wenn es darum geht, visuelle Eindrücke zu schaffen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kurzum, der perfekte Regisseur, um eine Werbung in eine atemberaubende Show zu verwandeln.
Doch die Geschichte nahm eine unerwartete Wendung: Bay fordert heute 1,5 Millionen Dollar von Cadillac wegen kreativen Ideenraubs. Seiner Meinung nach wurden seine visuellen Konzepte, die im November 2025 für den Super Bowl Spot entwickelt wurden – asymmetrische Schwarz-Weiß-Malerei, Wüstenlandschaften und ein Bay-typischer Schnitt mit einem Zitat aus der JFK-Rede – ohne Anerkennung oder Vergütung verwendet.
Kann man eine einfache Idee schützen?
Cadillac seinerseits behauptet, dass die Ideen bereits vor dem Treffen mit Bay existierten und vor allem, dass kein offizieller Vertrag zwischen den beiden Parteien bestand. Kein Vertrag, kein Abkommen. Kein Abkommen, kein Geld. Kein Geld… kein Geld! Eine höfliche Art zu sagen: „Danke, aber nein danke“. Die Werbung wurde vor Millionen von Zuschauern ausgestrahlt, genau die gewünschte Wirkung, aber mit einem wütenden Regisseur an der Seitenlinie.
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Dieser Mini-Sturm wirft ein Dilemma ins Licht: Wie schützt man kreative Ideen, wenn sie auf dem größten Werbescreen der Vereinigten Staaten explodieren? Zwischen juristischem Kampf und visuellem Spektakel bieten Cadillac und Michael Bay eine Serie zum Verfolgen.
This page is translated from the original post "Cadillac et Michael Bay : le clash surprise du Super Bowl !" lang Französisch.
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