Tesla stellt den Verkauf seiner autonomen Fahrtechnologie FSD ein.

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Tesla FSD Paris

Sie werden bald die Tesla-Autonomie nicht mehr kaufen können… die ohnehin in Frankreich blockiert bleibt.

Tesla bereitet sich darauf vor, die Art und Weise, wie es sein fortschrittliches autonomes Fahrsystem, das Full Self-Driving (FSD), vermarktet, grundlegend zu ändern. Ab dem 14. Februar 2026 wird es nicht mehr möglich sein, diese Option dauerhaft zu kaufen. Das FSD wird künftig ausschließlich im Rahmen eines monatlichen Abonnements angeboten, was einen strategischen Wendepunkt für den amerikanischen Hersteller markiert.

Bisher konnten die Kunden zwischen einem Einmal-Kauf – der in den USA etwa 8.000 Dollar kostete – oder einem monatlichen Abonnement von etwa 99 Dollar wählen. Diese „lebenslange“ Option verschwindet somit aus dem Katalog, nachdem sie in den letzten Jahren starken Preisschwankungen unterlag, bis zu 15.000 Dollar im Jahr 2022. Eine Preisinstabilität, die oft den Skeptizismus der Kunden genährt hat.

Ein einfacheres, aber günstigeres Modell?

Mit dem Übergang zu einem 100 % Abonnement-Modell will Tesla offensichtlich sein Angebot vereinfachen und das FSD zeitweise zugänglicher machen. Die Idee ist einfach: den Fahrern zu ermöglichen, die autonome Fahrt nur zu aktivieren, wenn sie sie benötigen, zum Beispiel bei langen Fahrten oder im Urlaub, ohne sich auf eine hohe Investition einzulassen.

Doch in Frankreich geht die Frage des FSD weit über die Art seiner Abrechnung hinaus. Am 14. Januar 2026 wird das Tesla-Autonomiefahren immer noch nicht wirklich auf den französischen Straßen verfügbar sein, trotz der Verfügbarkeit der Option beim Kauf eines Fahrzeugs, für einen Preis von etwa 7.500 Euro.

Dieses Paradoxon nährt das Unverständnis vieler Besitzer. Technisch gesehen existiert das System und funktioniert anderswo, insbesondere in Nordamerika. In Europa, und insbesondere in Frankreich, bleibt die Blockade jedoch regulatorisch. Die Behörden haben die Nutzung des überwachten FSD auf öffentlichen Straßen noch nicht genehmigt, da sie der Ansicht sind, dass der rechtliche und sicherheitstechnische Rahmen nicht ausreichend entwickelt ist.

Tesla setzt seine Homologationsverfahren fort, insbesondere über die Niederlande, die oft als regulatorischer Einstiegspunkt in Europa verwendet werden. Doch zu diesem Zeitpunkt wurde kein offizielles Datum für den Rollout angekündigt.

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Das Ergebnis: Die französischen Autofahrer sehen sich einer doppelten Frustration gegenüber. Nicht nur bleibt das FSD im Alltag unbrauchbar, sondern es wird bald auch nicht mehr möglich sein, es dauerhaft zu kaufen, was das Gefühl einer immer wieder verschobenen Versprechung verstärkt.

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This page is translated from the original post "Tesla arrête de vendre sa conduite autonome FSD" lang Französisch.

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