Sein Tesla rettete ihm das Leben
Opfer eines Herzinfarkts auf der Autobahn konnte ein amerikanischer Fahrer dank der Fahrassistenz seines Tesla ins Krankenhaus gelangen.
Diese unglaubliche Geschichte, die einem guten amerikanischen Blockbuster würdig ist, wurde am 6. Februar von dem sozialen Netzwerk X durch Jack Brandt, dem Sohn des Opfers, geteilt und bereits mehr als 3 Millionen Mal angesehen. Im vergangenen November soll die Full Self-Driving (FSD)-Technologie von Tesla in den USA eine entscheidende Rolle für das Überleben eines Autofahrers gespielt haben, der einen schweren Herzinfarkt erlitt. Der Fall verbreitete sich schnell online und löste zahlreiche Debatten über die tatsächlichen Fähigkeiten moderner Fahrassistenzsysteme aus.
Der Fahrer war mit einem Tesla Model Y Launch Edition 2026 von Birmingham nach Atlanta unterwegs und hatte gerade das FSD v14.1.3-Update erhalten. Gegen 4 Uhr morgens begann er, starke Brustschmerzen zu verspüren. Sich der Schwere der Situation bewusst, rief er seinen Sohn Jack Brandt an. Einige Minuten später war er kaum noch in der Lage, das Fahrzeug richtig zu steuern, aber das Assistenzsystem blieb aktiviert.
Fernsteuerung
Jack Brandt, der autorisierten Zugang zum Tesla-Konto seines Vaters hat, konnte dann aus der Ferne eingreifen. Er programmierte das Ziel auf das Tanner Medical Center in Carrollton, Georgia. Das Auto setzte seinen Weg mit Unterstützung fort und erreichte direkt die Notaufnahme. Laut dem auf seiner X-Seite veröffentlichten Zeugnis diagnostizierten die Ärzte einen besonders schweren Herzinfarkt. Eine längere Wartezeit, insbesondere auf einen Krankenwagen, hätte fatal sein können.
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Das FSD von Tesla ist, entgegen dem, was sein Name vermuten lässt, keine vollständige autonome Fahrt und erfordert stets die Aufmerksamkeit des Fahrers. Dennoch beleuchtet dieses Ereignis die schnelle Entwicklung der eingebetteten Technologien: Über den bloßen Komfort hinaus können sie manchmal zu einem kritischen Sicherheitsinstrument werden. Ende 2025 zahlten bereits mehr als eine Million Nutzer ein monatliches Abonnement für dieses Fahrassistenzsystem, was das wachsende Interesse an diesen fortschrittlichen Funktionen belegt.
LESENSWERT: Tesla könnte das FSD in Frankreich bereits im September aktivieren!
This page is translated from the original post "Sa Tesla lui sauve la vie" lang Französisch.
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